"Seine helle Stimme ist in allen Lagen perfekt gebildet. So ein Ebenmaß ist selten. Es wird gewiss viel von ihm zu hören sein." Rüdiger Winter - Operalounge.de
"Seine helle Stimme ist in allen Lagen perfekt gebildet. So ein Ebenmaß ist selten. Es wird gewiss viel von ihm zu hören sein." Rüdiger Winter - Operalounge.de

Presse

"...Der Isländer Benedikt Kristjánsson, von der Erscheinung ganz romantischer junger Herr im Frack, sang Belmonte mit sehr schlank-lyrischer, "weisser", gleichwohl tragfähiger Stimme, und die teuflischen Koloraturen der Baumeister-Arie absolvierete er mit Bravour."

derneuemerker.eu - Helmut Huber
10.10.2017
Entführung aus dem Serail - Mozart
Brucknerhaus Linz





"...Unter den Solisten des Abends tat sich an erster Stelle Benedikt Kristjánsson hervor. Der isländische Tenor verblüffte besonders durch die im wahrsten Wortsinn atemberaubende Kontrolle seiner Schwelltöne im "Quoniam tu solus" aus der Messe in G-Dur."

Nürnberger Zeitung - Stefan Candid Depenheuer

1.8.2017
G-Dur Messe von J.S Bach - Gaechinger Cantorey
Bachwoche Ansbach




“…Benedikt Kristjánsson als männlicher Titelheld ließ eine jugendlich-muntere Stimme hören, die in der wiegenden Arie „Love in her eyes“ mit schwärmerischem Ausdruck und zärtlichen Nuancen bezauberte. Aber auch die energische Emphase stand dem Sänger zu Gebote, wie es in  der auftrumpfenden Arie „Love sounds th’alarm“ zu vernehmen war.”

Opera Lounge - Geerd Heinsen
2.6.2017
Acis and Galatea von G.F Händel - Collegium Marianum
Händelfestspiele Halle





“…und der Isländische Tenor Benedikt Kristjansson mit seiner mühelos wirkenden Evangelistenstimme sind Besetzungen, wie man sie sich besser nicht wünschen kann.”​


SWR 2 Treffpunkt Klassik, Neue CDs - Dorothea Bossert
2.6.2017
CD "Erhalt uns, Herr, bei deinem Wort" Gaechinger Cantorey




"...als Pyladdes der 29-jährige Isländer Benedikt Kristjánsson mit einem ebenso feinem wie hellen und hohen Tenor. "


Süddeutsche Zeitung - Klaus Kalchschmid
20.08.2016 
"Iphigeníe en Tauride" von Niccoló Piccinni
Gluck-Festspiele Nürnberg




"...ganz hervorragend sind die Vokal-Solisten, überragend Tenor Benedikt Kristjánsson als Evangelist."

Südwest Presse - Georg Linsenmann
06.03.2017
Matthäuspassion von J.S Bach
Forum am Schlosspark, Ludwigsburg





"...Sagenhaft Tenor Benedikt Kristjánsson, sein Timbre und seine detailgenaue Textgestaltung ideal für Britten; hier eine präzis eingesetzte Durchschlagskraft bis hin zur schneidenden Schärfe, dort durchscheinend lyriches Pianissimo."

Schwäbisches Tagblatt - Achim Stricker
09.05.2017
War Requiem von Benjamin Britten 

Stiftskirche, Tübingen




"...In the Benedictus, tenor Benedikt Kristjánsson skillfully navigated the top range of the aria's vocal line, singing almost like a countertenor in falsetto."

South Florida Classical review - Lawrence Budmen
13.04.2017 
h-moll Messe von J.S Bach 
Broward Center, Fort Lauderdale





"...The word "cold" is set on a high note for the Evangelist, a narrator part sung by tenor Benedikt Kristjánsson. He held it for an instant longer than necessary,
his voice soft but piercing - perfect word painting."


The Orange County Register - Paul Hodgins
20.4.2017 
Johannespassion von J.S Bach 
Segerstrom Concert Hall, Irvine




 

"...Kristjanssons edler Tenor verführte die Besucher zum Nicht-satt-hören."
 

PNN.de - Klaus Büstrin

23.04.2014 
"Auferstehung und Himmelfahrt Jesu" von C.P.E Bach.
Nikolaikirche, Potsdam

 



 

"...Die Dramatik etablierte vor allem der junge isländische Tenor Benedikt Kristjánsson (27) als Evangelist. Mit faszinierender Leichtigkeit formte er die Facetten der Erzählung. Alle Fantasie für seine Gestaltung leitete er aus dem Text her.
Er vergeudete nirgendwo unnötig Kraft, hingegen vermochte er Worte wie "Aber Jesus schwieg stille"in intimsten Piano bildhaft still bis in die entfernsten Ecken des Kirchenraums zu senden."

 

NNN.de - Michael Baumgartl

31.03.2014 

Matthäuspassion von J.S Bach.
Johanniskirche, Rostock



 

"...Benedikt Kristjánsson ist die stillere Figur, seine Züge geprägt von Traurigkeit, sein Tenor silbrig, transparent bis zur Durchsichtigkeit. "
 

Der Tagesspiegel - Udo Badelt
11.10.2014
"Tagebuch eines Verschollenen" Leos Janacek.
Staatsoper Berlin   



 

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© Benedikt Kristjansson